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Geboren im April 1992. Aufgewachsen viel in der Natur — in einem idyllischen Dorf in Schleswig-Holstein. Mit 18 Jahren bin ich direkt an Hamburg gezogen und habe das Stadtleben lieben gelernt.
Nach meiner Ausbildung zum Chemielaboranten (2011) hat mich die neue wissenschaftliche Sichtweise unserer Welt nur noch tiefer in Philosophie und Naturwissenschaften gedrückt. Dadurch wuchs mein Weltbild von dem der Erde zum Kosmos — und mein Heimatgefühl vom nördlichen Deutschland zur ganzen Welt.
2015 habe ich mich bewusst dazu entschieden, meinen Lieblingsurlaubsort Potsdam zu meinem Sprungbrett zu machen. Dieses globale Heimatgefühl war dabei mehr als nur ein Gedanke — die Zeit hier hat meine Ambitionen in den Jahren danach geprägt und gefestigt.
2020 hat sich mein beruflicher Traum klar herauskristallisiert: Digitalisierung, die den Alltag wirklich einfacher macht. Ich bin tief in die Webentwicklung eingestiegen und habe durch die Mitarbeit in zwei Start-ups wertvolle Einblicke in die Unternehmer- und Geschäftswelt gewonnen.
2023 waren die ersten Versuche, wirtschaftlich interessant zu sein.
Heute bin ich auf dem Weg zur 34. Runde um die Sonne. Aber hier auf Erden weit rumgekommen? Eher nicht, jedoch ist die Wahrscheinlichkeit höher denn je.
Charakterlich zusammenfassend kann man sagen: Es ist nur eine Frage der Häufigkeit der Interaktionen mit anderen Menschen, bis manche dieser mich nach einer Weile völlig unabhängig voneinander „Sheldon“ nennen; dies ist systematisch und kein Zufall, und da es mehr wahr als unwahr ist, soll mir dies recht sein, auch als pauschale Beurteilung meines Charakters und nun dessen Beschreibung.
Mein Zuhause ist Full-Stack mit Laravel/PHP im Backend und leichtgewichtigen JavaScript-Lösungen (pure JS, Alpine.js, Livewire oder Inertia.js) im Frontend. Ich setze auf saubere Datenmodelle, performante Queries, intelligentes Caching und eine klare, langfristig verständliche Projektstruktur.
Ich vermeide schwere Frameworks und baue lieber solide Grundlagen: robuste Validierung, gutes Fehlerhandling, strukturiertes Logging, zuverlässige Deployments, Monitoring und starke Core Web Vitals – erst danach kommen die Extras.
Mein Ansatz: Qualität vor Einheitsware. Ich entwickle individuelle, durchdachte und wartbare Lösungen statt Standard vom Band. Einheitlich wo sinnvoll, aber immer passgenau, skalierbar und mit Freude am Code.
Vollständiges Laravel-basiertes Marktplatz-System (Kleinanzeigen/Inserate) mit umfangreichen Features: hierarchische Kategorien, erweiterte Suche und Filter, Anfragen/Kommunikation zwischen Nutzern, Moderations-Pipeline sowie Multi-Role-Zugriff (Admin, Manager, Moderator, User).
Weitere Highlights: EAV-Attribute für flexible Inserate, Messaging-System mit Reports, Bildergalerien, Draft- und Preview-Funktion. Technisch basiert auf dem modernen Laravel-Stack inklusive Vite, Tailwind CSS, Livewire/Alpine für interaktive Elemente sowie optimierten Datenbanken und Caching-Strategien.
Umfassendes SaaS-ERP-System für Wohnungs- und Immobilienmanagement mit komplexen Prozessen, Rollenbasierter Zugriffssteuerung, Automatisierungen und integrierten OCR-Workflows für Belegverarbeitung.
Kernmodule: Dokumentenmanagement, Verifizierung und Risiko-Scoring, interaktive Dashboards, Multi-Auth-Systeme sowie Seed-Data für realistisches QA-Testing. Ähnlich wie beim Marktplatz basiert es auf dem vollen Laravel-Stack (Vite, Tailwind, Livewire) mit Fokus auf Skalierbarkeit, Sicherheit und performanter Datenverarbeitung.
Canvas/WebGL Visuals, generative Patterns, kleine Tools & Demos – mit starkem Fokus auf Interaktion, Performance und innovative mathematische Darstellungen.
Hier experimentiere ich mit HTML Canvas als funktionale Darstellungsebene, visuellen Mathematik-Visualisierungen (z. B. Fraktale, Funktionsplots), p5.js für kreative Sketches sowie high-density WebGL/WebGL2-Anwendungen. Beispiele: Buddhabrot-Rendering mit bis zu 100 Milliarden Iterationen bei stabilen 40 FPS durch C++/WASM → WebGL2-Pipelines.
Ergänzend nutze ich Frameworks wie Babylon.js oder Three.js für 3D-Szenen, wo sinnvoll, sowie FFMPEG für Video- und Rendering-Prozesse. Diese Projekte sind bewusst als „Spielwiese“ konzipiert, aber technisch sauber, performant und oft mit tiefgehenden mathematischen Konzepten umgesetzt.